Medienberichte

Presse-Echo

Mitglieder der TVT werden vielfach von der Presse um Informationen zu Tierschutzfragen gebeten. Hier finden Sie Artikel und Radio- oder TV-Sendungen, die sich mit der TVT und den Standpunkten der TVT beschäftigen. 

29.09.2017 superkühe.de

Projekt Superkühe des WDRDer Westdeutsche Rundfunk hat ein großes Multimedia-Projekt durchgeführt, mit dem Verbraucher die Haltungsbedingungen von Milchkühen realistisch kennenlernen sollten. Bei dem 30-tägigen Langzeitexperiment kommen drei Kühe dank Sensoren selbst zu Wort - live aus dem Kuhstall. Die Kühe stammten aus verschiedenen Haltungsarten: von einem Biohof, aus einem Großbetrieb und von einem Familienbauernhof. "Superkühe" vermittelte das ganze Bild der Milchgewinnung. Wie wird gemolken? Was kriegt die Kuh zu fressen? Wie ist der Tagesablauf auf den Höfen? Was macht die unterschiedlichen Haltungsformen aus? Zusätzlich gibt es eine großflächige Berichterstattung rund um das Thema Milcherzeugung mit einzelnen Beiträgen in vielen Formaten des WDR und auf Spiegel Online. Bei einem Stallbesuch hat sich Sylvia Heesen von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. die Haltungsbedingungen einer Kuh angesehen.

Mehr dazu: superkuehe.wdr.de/connie/mein-tagebuch/7410/



 

21.09.2017 Vet-Magazin.de

Gynäkologische Praktiken zur hormonellen Beeinflussung von Sportstuten sind meist tierschutzwidrig

Der normale Hormonzyklus kann bei Stuten das Training und die Leistung in Wettkämpfen beeinflussen. Da auch für Stuten sportliche Erfolge immer wichtiger werden, wünschen viele Pferdenutzer, diese Einschränkungen zu verhindern.

Mehr dazu: vet-magazin.de/deutschland-magazin/tieraerztliche-organisationen/tieraerztliche-vereinigung-tierschutz/Gynaekologische-Praktiken-hormonellen-Beeinflussung-Sportstuten-tierschutzwidrig.html

20.09.2017 Detektor FM

Die armen Schweine

Kritiker warnen, dass die Nutztierhaltung in Deutschland nicht zukunftsfähig ist. Darin sind sich auch Verbraucher und Tierschützer einig. Trotzdem stämmen sich Vertreter der Agrarlobby gegen eine Wandel in der Tierhaltung. Warum?

Mehr dazu: https://detektor.fm/politik/agrarlobby-behindert-tierschutz

 

25.08.2017 süddeutsche.de

Bei Kauf von Goldfischen auf Zeichen von Überzüchtung achten Goldfische sind der Klassiker im Aquarium. Viele Tiere sind mittlerweile aber überzüchtet. Halter sollten bei der Auswahl deshalb auf äußerliche Merkmale achten. Gesunde Fische haben eine Rückenflosse und eine einzige, ungeteilte Schwanzflosse, erklärt Stefan Hetz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.
Mehr dazu: www.sueddeutsche.de/news/leben/tiere-bei-kauf-von-goldfischen-auf-zeichen-von-ueberzuechtung-achten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170824-99-768064

Juni 2017 VET JOURNAL Österreich

Grenzüberschreitender Tierschutz: Die 8. ÖTT-Tagung hat heuer am 4. Mai traditionell an der Vetmeduni Wien mit über 100 Teilnehmern stattgefunden.

Ass.-Prof. Johannes Baumgartner vom Institut für Tierhaltung und Tierschutz, der die Tagung gemeinsam mit der ÖTK organisiert hat, für Inhalt und Tagungsband verantwortlich zeichnet und die Vor-Ort-Organisation innehat, dazu: „Das Motto ‚Tierschutz: Anspruch – Verantwortung – Realität‘ zieht sich ja wie ein roter Faden durch all unsere bisherigen ÖTT-Tagungen…

26.06.2017 animal-health-online.de

TVT lehnt Lokalanästhesie als Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration ab

Jungebermast mit Impfung gegen Ebergeruch ist aus Sicht des Tierschutzes die beste Alternative

Ab 2019 wird das betäubungslose Kastrieren von Schweinen verboten sein. Als Alternative wurden bisher drei Möglichkeiten diskutiert: Die Durchführung einer Narkose vor der Kastration, die Jungebermast ohne Kastration sowie die Jungebermast ohne Kastration, aber mit Impfung gegen den Ebergeruch. Neuerdings spricht sich der Bundeslandwirtschaftsminister zusätzlich für einen sogenannten „vierten Weg“ aus: Die Lokalanästhesie, die auch die Tierhalter selbst vor der Kastration durchführen können…

22.5. 2017 Wir-sind-tierarzt.de

Schlachtung trächtiger Tiere – scharfe Kritik am Gesetzesentwurf
Per Gesetz will die Bundesregierung jetzt die Schlachtung hochträchtiger Tiere verbieten. Doch Tierarzteverbände kritisieren den Entwurf teilweise scharf, denn er erlaubt Ausnahmen und bleibt so deutlich hinter bereits bestehenden freiwilligen Vereinbarungen zurück.

10.5.2017 Papageien-Umschau

Stellungnahme der TVT e.V. zur Kastration.

Wer oder was ist die TVT? Hier ein Auszug von der Internetseite: "TVT - der Tierschutzverein der Tierärzte mit der Aufgabe, kompetenten, wirksamen und zielgerichteten Tierschutz zu praktizieren."

Hier die lange ersehnte Stellungnahme, die hoffentlich das moralische AUS für die Kastration an Papageien besiegelt. Vielen Dank an die TVT e.V., die Verfasser, sowie an die Tierärzte, den Arndt-Verlag und die PAPAGEIENZEIT für das gute Miteinander, um die Kastration von Papageien zu beenden.

01.05.2017 Ökolandbau.de

Mehr Tierwohl für alle

Kaum ein Thema erregt die Gemüter so sehr wie das Thema Tierwohl. Nur verbessern tut sich fast nichts. Professor Thomas Blaha, Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V., erklärt, was sich ändern muss und wie es gehen könnte – auch bei Bio.

01.04.2017 Cavallo

Leiden für den Show-Effekt

Pferden die Tasthaare zu entfernen, ist in Deutschland tierschutzwidrig. Trotzdem sieht man noch immer geklippte Pferde.

29.3.2017 Saarbrücker Zeitung

Mehr Platz für die Sau

Aktuell diskutieren die Agrarminister über die Haltungsbedingungen von Sauen. Ein Urteil in Magdeburg hat die gängige Praxis verboten.

Den Großteil ihres Lebens verbringt eine Sau in einem engen, kastenförmigen Mini-Stall. Zu wenig Raum, um sich umzudrehen - und zu wenig Platz, um sich ungestört hinzulegen. Das soll sich in nächster Zeit in den deutschen Ställen ändern.

13.3.2017 WDR

Thomas Blaha über die Problematik der Kaninchenmast

Am 14. März stimmt das Europaparlament über verbindliche Standards zur Kaninchenmast in Europa ab. So soll ein Antrag an die EU-Kommission entstehen, die damit aufgefordert wird, Richtlinien für die Haltung von Mastkaninchen festzulegen. 25 Millionen Tiere werden in Deutschland jährlich geschlachtet. Zwei Drittel davon kommen bei uns in vier Wochen - nämlich zu Ostern - auf den Tisch. Wer den Osterbraten nicht gerade regional beim Biobauern kauft, dürfte wohl kaum etwas über die Herkunft des Kaninchens wissen, das er sich da zu Ostern in den Ofen schiebt. Durchaus möglich also, dass es aus einem Mastbetrieb stammt.

Mehr dazu: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/daheim-und-unterwegs/video-thomas-blaha-ueber-die-problematik-der-kaninchenmast--100.html

28.2.2017 Kölner Stadt-Anzeiger

Rosenmontag: Queridas Sturz befeuert Debatte um Tierquälerei – auch Vorfälle in Region

Welche Zwischenfälle mit Pferden hat es gegeben?

Es war etwa 16 Uhr und der Kölner Rosenmontagszug in vollem Gange, als auf der Nord-Süd-Fahrt in Höhe der WDR-Arkaden die 19-jährige Stute Querida einen Kreislaufkollaps erlitt. Das Tier war für das Reitercorps der Bürgerwehr Nippes im Einsatz, es gehört zu einer Reitanlage in Langenfeld und wurde von der Bürgerwehr nur ausgeliehen. „Querida ist mit dem Hinterteil langsam runtergegangen“, sagt Reitercorps-Führer Hellmut Schüßler, der direkt hinter Querida auf seinem Pferd unterwegs war.

Weil der Asphalt zu glatt war, sei die Stute nicht mehr hoch gekommen. Auch beim Bonner Rosenmontagszug gab es einen Vorfall mit Pferden.

28.1.2017 NDR

Nutztiere in MV häufig krank

Das Tierschutzgesetz fordert zwar das Wohlbefinden von Nutztieren, doch die aktuellen Befunde zum Gesundheitszustand von Rindern und Schweinen in MV sind besorgniserregend.

Sehen Sie hier die gesamte Sendung mit dem Interview mit dem Vorsitzenden der TVT Prof. Thomas Blaha (ab Minute 00.03.10)

2.1. 2017 mdr

Tierschutz - Supermärkte verbannen Fleisch kastrierter Schweine aus dem Regal

Zum neuen Jahr treten immer zahlreiche Neuregelungen in Kraft: Einige sind einschneidend, andere dagegen bemerkt man kaum. Zu letzterer Kategorie dürfte die Ankündigung einiger großer Supermarkt-Ketten wie Aldi und Rewe gehören. Sie werden ab 2017 nämlich kein Fleisch mehr von unbetäubt kastrierten Schweinen anbieten. Von kastrierten Schweinen haben Sie noch nie gehört? Wir haben nachgefragt, was es mit der sogenannten Ferkelkastration auf sich hat.

02.1.2017 top agrar

Blaha: Bei Immunokastration hat Branche eine Chance vertan

Das Landwirtschaftsministerium in Berlin hält bekanntlich derzeit drei Alternativen zur heutige praktizierten Ferkelkastration für erlaubt: Die Betäubung vor der Kastration, die Mast unkastrierter Jungeber und die Impfung mit einem Antikörper, der die Hormonproduktion und damit Geruchsauffälligkeiten unterbinden soll, die so genannte Immunokastration.

Für letztere spricht sich der Tiermediziner Prof. Dr. Thomas Blaha aus. Er leitete bis 2015 die Außenstelle für Epidemiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover in Bakum bei Vechta und ist Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.

30.12.2016 www.wir-sind-tierarzt.de

Ferkelkastration: Was wollen die Tierärzte?

Wie soll es weitergehen, wenn die betäubungslose Ferkelkastration ab 2019 verboten ist? „Die deutsche Tierärzteschaft sieht die Immunokastration als besten Weg“, schreibt aktuell Spiegel Online. Doch gibt es eine derart eindeutige Positionierung „der Tierärzteschaft“ überhaupt? 

von Jörg Held

Die Immunokastration – auch Eberimpfung genannt – sei das Verfahren, das das Ferkel am wenigsten verletze und auch den geringsten Gefahren aussetze, zitiert Spiegel Online Professor Thomas Blaha und schreibt weiter: „Blaha und die deutsche Tierärzteschaft sehen die Immunokastration als besten Weg.“

29.12.2016 Spiegel Online

Kastration ohne Betäubung - Das Leiden der kleinen Eber

Fleisch von Ebern kann unangenehm riechen - deshalb werden männliche Ferkel kurz nach der Geburt kastriert, ohne Betäubung. Das soll sich ändern, aber machen die Verbraucher mit?

Jan 2014 Altenpflege

Artgemäß und tiergerecht

Tiergestützte Intervention Der Einsatz von Tieren im Heim wirkt sich nachweislich positiv auf die Bewohner aus. Unbedingt zu beachten sind dabei jedoch die rechtlichen Rahmenbedingungen und

eine sorgfältige Auswahl der Zwei- oder Vierbeiner. 

Mehr dazu: Hier zum Artikel als pdf